Der Psychogenetische-Kernprozess
nach Marija Hardenberg - Psychogenetische Heilung

Der Psychogenetische-Kernprozess und die psychogenetische Heilung sind Selbstheilungsprozesse durch erwachte Selbstliebe und Selbst-Bewusstsein zum eigenen Selbstwert.


Es ist deshalb ein  psychogenetischer Selbstheilungsprozess, da die aktive und bewusste, reflektierte und konsequente Mitarbeit des Klienten, während der intensiven Prozesszeit, einen wesentlichen Erfolgsaspekt darstellt.

Dieser differenzierte und gebündelte Kernprozess ist eine elementare Klärungs- und Lösungsarbeit und basiert auf der genauen Analyse durch Identifikationen mit dem Klienten und seines emotionalen, - mentalen und kollektiven Erbgutes aus der Ursprungsfamilie. Hier kommt das gesamte Familienkollektiv, sowie in der Regel Vater und Mutter des Klienten, analytisch zum Tragen.

Ziel dieser Analysen ist, dass der Klient in Selbstbezogenheit, Erwachsenenkompetenz, Selbstsicherheit,  Lebensenergie und Lebenskraft, sowie nachhaltige Reflektionskraft und Präsenz kommt. Desweiteren, in bewusster Synchronizität zu seinen „unsichtbaren Körpern“ zu sein, und die bewusste „Gestaltungsmacht“ über sein weiteres Leben zu haben.
 

 

Alles, was der Klient dazu an Informationen und Maßnahmen zum Zeitpunkt der Prozessarbeit benötigt, erhält der Klient durch den  beschriebenen Prozessablauf, der nicht verändert werden kann, da er stimmig aufgebaut und begründet ist.  Mit "Alles, was der Klient dazu an Informationen und Maßnahmen zum Zeitpunkt der Prozessarbeit benötigt“, meine ich, die Details, die die Energiekörper und die Seele des Klienten bereit sind, an Informationen herauszulassen, sowie in der Lage sind zu transformieren.Jeder Prozessteilnehmer erhält also immer nur so viel an Informationen und hilfreichen Veränderungsschritten, wie er in der Lage ist, auf sich zu nehmen und konsequent umzusetzen. Die Absolvierung des Prozesses bedeutet deshalb nicht, dass die Arbeit für den Klienten abgeschlossen ist, wenn ich Ihn sozusagen „entlassen“ habe.


Es bedeutet, dann mehr denn je, aus tiefem Selbstrespekt seiner eigenen Seele und der eigenen Energiekörper gegenüber,  die neue Lebensordnung und das neue Lebensbewusstsein verantwortlich und zum eigenen Wohl äußerlich und in Beziehungen zu manifestieren. Dies geschieht mit dem neuen Bewusstsein über eigene Gedanken, Emotionen, Entscheidungen und Taten im alltäglichen Leben. Dieser Part ist ausschließlich vom Klienten zu vollziehen und entzieht sich meiner Verantwortung und auch dem letztendlichen Erfolg meiner durchgeführten Prozessarbeit.

Meine Arbeit ist eine Initiationsarbeit auf einer sehr hohen Bewusstseins- und Erkenntnisebene, in die ich die Klienten hineinführe. Was diese daraus machen, liegt in deren Willen und Selbstwert.

Die Erfahrung hat gezeigt, dass die Klienten das im Prozess erfahrene Wissen, die vielen Einsichten und neuen Werkzeuge, voller Freude, mit Selbstliebe und Konsequenz nutzen, da der Weg „ins alte Bewusstsein“ fast unmöglich erscheint...aus Selbstrespekt und Selbstachtung.

Der psychogenetische Kernprozess ist ein Lebens-Entscheidungsprozess für Selbstliebe, Selbstfreiheit und Authentizität. Damit werden Sie zum Vorbild aller Menschen, die die Sehnsucht nach einem solchen bewussten und selbst bestimmten, freien Leben haben und Ihre Tage nicht mehr in Ohnmacht, sondern in positiver Lebensmacht verbringen möchten.

Dein Gutes Ergebnis nach dem Kernprozess

Dein Gutes Ergebnis nach dem Kernprozess

Der Prozess ist in recht kurzer Zeit – zwischen ein bis zwei Monaten – je nach Mitarbeit des Klienten, absolvierbar. Er hat einen festgelegten Anfang, einen zunächst festgelegten Umfang und ein festgelegtes Ende, im Rahmen meiner Begleitung. (Siehe hierzu auch die Ablaufgrafik zum Psychogenetischen-Kernprozess)

Nachfolgend erhalten Sie über die Prozessphasen und anhand anonymisierter Arbeitsbeispiele eine ungefähre Vorstellung über den Prozessablauf.

Zur Vorbereitung auf den Psychogenetischen-Kernprozess erhält der Klient einen Fragebogen, mit der Bitte, diesen so gut es geht zu beantworten und Informationen zu recherchieren. Auch erhält der Klient die Aufgabe, bis zur ersten Sitzung des Kernprozesses - so gut es für ihn möglich ist - einen Stammbaum anzufertigen, der möglichst drei Generationen zurückreicht. Ergänzend hierzu, bitte ich den Klienten, vorhandenes Bildmaterial seiner Herkunftsfamilie und Kinderbilder mitzubringen, soweit vorhanden.

 

Die Begriffserklärungen sind mit den unterstrichenen Begriffen verlinkt.

 

Meine Beratungen berechne ich mit 120,00 Euro je volle Zeitstunde. Über den ungefähren Stundenumfang informieren Sie sich bitte über beistehende Grafik „Ablauf psychogenetischer Prozessarbeit".

 

Phase 1 - Analysephase

Phase 1 - Analysephase

 

Die Vorbereitungen dienen in der ersten Sitzung der Analysephase als Basis für die biographische Klärung und die Fortführung der allgemeinen Beschreibung des persönlichen Lebensweges.

Das  biographische Gespräch ist wichtig, um auf der Bewusstseinsebene herauszufinden, welche Personen für die nachfolgende kinesiologische Legung des Familiensystems für den Klienten wichtig und notwendig sind. Für mich stellt diese Phase die Möglichkeit dar, auf der Bewusstseinsebene  die Familiengeschichte zu verstehen und die Personen auf der Realitätsebene namentlich kennenzulernen.

Nach der biographischen Sitzung erfolgt die kinesiologischen Legung des Familiensystems. Anhand dieser wird mir und dem Klienten deutlich, in welchem Kontext die einzelnen Familienmitglieder zueinander stehen und mit welchem jeweiligen Kraft- oder Machtpotenzial (über den Klienten) diese ausgestattet sind.

Außerdem ist das gelegte Familienkollektiv die bildhafte Manifestation der interfamiliär wirkenden Strukturen und Energien. Somit also Ausgangspunkt für die Identifikationen mit der Ich-Überwindung/ Ich-Position des Klienten.

Personen bezogene Identifikationen, wie Vater oder Mutter, laufen auf der Basis von biographischen Daten ab.

Die drei Basis-Identifikationen

1.    Prozessidentifikation „Ich-Überwindung“

War im Erstgespräch, bei der Identifikation der Energiekörper (mental/ emotional/ kollektiv),  des Klienten sein augenblicklicher Zustand von Bedeutung, geht es bei der ersten Basis-Identifikation des psychogenetischen Kern-Prozesses besonders darum, psychogenetische Dynamiken, innerhalb der Familie, detailliert aufzudecken und den Emotional- und Mentalkörper des Familienkollektivs zu erfassen.  Die aus der kinesiologischen Legung gewonnene Bestimmung seiner Systemposition, hilft die Familieneinflüsse, die entscheidend auf Emotional- und Mentalkörper des Klienten wirken können, aufzudecken.

Die Rolle und Position des Klienten im Familienkollektiv, sowie die vom Familienkollektiv unbewusst (auf Ebene von Emotional- und Mentalkörper) aufgetragenen Funktionen und Aufgaben innerhalb der Familie, wird durch die Identifikation der Ich-Überwindung transparent.

Die Störungen im Emotional- und Mentalkörper des Klienten können anschließend differenziert betrachtet werden und die Analyse der Ich-Überwindung findet statt.

Das Verbesserungspotenzial, das eine mögliche Separation von Familieneinflüssen und emotionalem Erbgut beinhaltet, wird belegt.

Es wird klar herausgearbeitet, welches Entfaltungs- und Entwicklungspotenzial der Klient für sich zur Verfügung hat, sofern er sich von den identifizierten Familienmechanismen befreien/ separieren will.

Arbeitsbeispiele:
Ichüberwindung/ Systemposition, Juristin, 40 Jahre
Ichüberwindung/ Systemposition, Therapeut, 54 Jahre
Ichüberwindung/ Systemposition, Auszubildende, 21 Jahre

2.    Prozessidentifikation ,,Analyse des Vaters"

Diese analytische Identifikation findet mit dem Emotional- und Mentalkörper des Vaters statt. Hierbei ist es unerheblich, ob der Vater des Klienten anwesend oder abwesend, lebend oder verstorben, dem Klienten bekannt oder unbekannt ist, da die Energiekörper mit Ihren Informationen unabhängig von Raum und Zeit existent sind.

So werden die unbewussten Einflüsse des Klientenvaters auf den Klienten untersucht. Informationen, bzw. Botschaften, die der Vater von seinem Emotional- und Mentalkörper bewusst an den seines Kindes sendet oder gesendet hat, werden dem Klienten bewusst gemacht, genau wie die damit verbundenen Belastungen und Übertragungen vom Vater auf den Klienten. Drei verschiedene Identifikationen machen diese unbewussten, wechselseitigen Prozesse transparent:

a.     Zunächst wird der Vater (sinnbildlich) vor das Kind gestellt und es werden die Aspekte  analysiert, die vom Vater als Botschaften, Gedanken und Aufträge dem Kind energetisch übergeben wurden/ werden und negative Auswirkungen auf den Klienten haben.

b.    Danach wird der Klient (Kind) vor den Vater gestellt und die unbewusste Dynamik, vom Kind zum Vater, mit all den, durch den Vater entstandenen Glaubensätzen überprüft, aber auch aus „Unterwerfung“ und „falschen Rückschlüssen“ gezogene Lebensentschlüsse oder Verhaltensmaßnahmen, von Seiten des Klienten zum Vater, aufgedeckt.

c.     Die Analyse der Beziehung des Vaters zur Klientenmutter, komplettiert dann das Gesamtbild der psychogenetischen Auswirkungen, seitens des Vaters zum Kind. So werden die bewussten und unbewussten Beziehungsgründe, vom Vater zur Mutter, bzw. die Beziehungsmotivation und Emotionen, transparent gemacht. Diese Informationen sind auch unbewusste Orientierungen im eigenen Beziehungsleben.

Die Analyse des Vaters stellt bei Frauen das Männerbild in engen Beziehungen dar und die allgemeinen Interaktionen, in Beziehungen mit Männern, z.B. im Alltag oder Beruf. Bei Männern, zeigt die Beziehung mit dem Vater, die Beziehung mit Männern allgemein auf. Die Beziehung des Vaters zur Mutter macht, auch für den Klienten, die gelernte und vielleicht sogar nachgelebte Beziehungskultur, im eigenen Beziehungsleben, deutlich.

Arbeitsbeispiele:
Identifikation Vater, Juristin, 40 Jahre
Identifikation Beziehung der Eltern, Juristin, 40 Jahre
Identifikation Vater, Therapeut, 54 Jahre
Identifikation Beziehung der Eltern, Therapeut, 54 Jahre

3.    Prozessidentifikation ,,Analyse Mutter"

Die Analyse der Mutter besteht zunächst aus den drei gleichen Teilen, wie die Analyse des Vaters:

a.  Identifikation mit  Emotional- und Mentalkörper der Mutter, gegenüber dem   Kind

b.    Identifikation mit Emotional- und Mentalkörper des Kindes, gegenüber der Mutter

c.   Identifikation mit Emotional- und Mentalköper der Mutter, gegenüber dem Vater.

Zusätzlich wird, während der Analyse der Mutter - in der a. Identifikation mit der Mutter - das Empfängnisgefühl dieser untersucht. Außerdem wird  - in der b. Identifikation - das „Zeugungsgefühl“ des Kindes, sowie die Gefühle während der pränatalen Zeit erarbeitet. 

Dies ist möglich, weil die Emotional- und Mentalkörper eines Menschen, wie schon erwähnt, unabhängig von Zeit und Raum sind. So lassen sich längst vergangene Ereignisse und Gefühle, durch die Identifikationsvorgänge, erfassen.

Arbeitsbeispiele:
Identifikation Mutter, Juristin, 40 Jahre
Identifikation Mutter, Therapeut, 54 Jahre

Für Männer ist die Mutter die stärkste Orientierung zum unbewussten Frauenbild und den nahen Beziehungen mit Frauen; bzw. dem Umgang mit einer Frau.

Für Frauen ist die Mutter Hinweis auf die unbewusste „Beziehungsführung“ oder das Verhältnis mit Frauen im Allgemeinen.

 
Sollten sich, bei den drei Basis-Identifikationen, Hinweise auf weitere zurückliegende Vorfahren oder parallel wichtige Personen, die für den Klienten von Bedeutung sind, herausstellen, würde dies, über die Identifikationen der Ich-Überwindung, des Vaters und der Mutter, deutlich werden.

Diese zusätzlichen Personen würden, im Anschluss an die Basis-Identifikationen, individuell angehängt werden und wechselseitig analysiert, sofern der Klient sich dafür entscheidet.

 

Phase 2 Dokumentationsphase

Phase 2 Dokumentationsphase

Viele Informationen, neue Erkenntnisse und Betrachtungsperspektiven, sowie alte Erfahrungen, sind jetzt, durch die Phase 1 des Prozesses, aufgewühlt worden. Nun ist es für den Prozessteilnehmer zunächst wichtig, eine Pause, bis zur nächsten aktiven Phase mit mir, der Reflektionsphase, einzulegen.

Um die gesammelten Inhalte weiter und tiefer verstehen und verarbeiten zu können, werden die mitgeschnittenen psychogenetischen Analysen der Ich-Überwindung, von Vater und Mutter vom Klienten, in ein sogenanntes Lebensbuch übertragen. Dieses Lebensbuch stellt ab jetzt - und zukünftig - eine wichtige, nachhaltige Erinnerungs- und Reflektionsdokumentation dar, die im weiteren Verlauf des Prozesses, mit wichtigen Notizen aus der Reflektionsphase und mit den Separationstexten, komplettiert wird.

Nachdem der Klient die Identifikationen, und auch das Erstgespräch, in seinem Lebensbuch notiert hat, entscheidet dieser, wie lange er sich eigenständig mit dem Lebensbuch auseinandersetzen will. Zu diesem Zeitpunkt hat er eine umfassende Summe aller Missstände  (noch ohne Lösungsmittel) vorliegen. Die persönliche Arbeit, mit dem Lebensbuch kann mehrere Tage oder Wochen dauern. Anschließend folgt die Reflektionsphase.

Phase 3 Reflektionsphase

Phase 3 Reflektionsphase

 

Die Reflektionsphase ist ein weiterer wichtiger Schritt, den ich gemeinsam mit dem Klienten, anhand seines Lebensbuches, vollziehe.

Diese Phase beginnt mit einer intensiven Lese- und Diskussionsphase und dient der detaillierten und noch tieferen Bewusstmachung unbewusster Prozesse auf der Energie-Körper-Ebene. In zwei bis drei Intensivtagen liest mir der Klient das komplette Lebensbuch vor.

Da die Inhalte der Identifikationen äußerst komplex sind, ist die Menge der Erkenntnisse innerhalb eines Satzes, mannigfaltig und nicht sofort – in Phase I – in Gänze erkennbar und kann auch nicht aus dem eigenen Bewusstsein heraus, vom Klienten, gefiltert werden.

Durch die intensive Auseinandersetzung mit dem Lebensbuch, dem  „Wahrnehmen zwischen den Zeilen“, der Bezugnahme zum aktuellen Leben und dem Verarbeiten auf der Bewusstseinsebene, kommt es zu weiteren umfangreichen Erkenntnisprozessen beim Klienten und einer automatischen Erhöhung der eigenen Reflektionskraft zu sich und der Umwelt.

Nach dieser Phase ist die Motivation des Klienten extrem hoch, sich mit Hilfe der Separationen, definitiv aus den Lebensmustern zu befreien und kultiviertes, schädigendes Gedanken- und Emotionalgut,  loszuwerden.

Bei dieser intensiven Reflektionsphase mache ich mir, als Begleiterin, bereits erste Notizen, um die dann folgenden Separationen der Ich-Überwindung, Vater und Mutter in Phase 4, welche die Initiations-Rituale zur psychogenetischen Heilung darstellen, vorzubereiten.

Hinweis: Arbeitsbeispiele aus der Reflektionsphase sind nicht darstellbar, da diese, aufgrund der zeitintensiven und individuellen Besprechung, diesen Rahmen sprengen würden.

Phase 4 Separationsphase

Phase 4 Separationsphase

 

Die letzte Phase in meiner Begleitung stellt die Separationsphase des Klienten dar. Hierzu arbeite ich intensiv – bevor der Klient zur Durchführung der Separationen kommt – die punktgenauen Initiationstexte für den Klienten aus.


Die drei Separationen sollen eine bewusste Trennung vom familiär enthaltenen psychogenetischen Erbgut bewirken. Dadurch wird gleichzeitig eine neue Verhaltens- und Lebensdefinition im Bewusstsein und Unterbewusstsein des Klienten initiiert.


Der Klient tritt in seine Freiheit vom Kollektiv und bestimmt sein Leben und die Beziehungen neu. Deshalb achte ich darauf, dass der Klient die vorliegenden Separationstexte – welche geistige Werkzeuge der neuen Orientierung für sein Leben sind – präsent, stimmig, kraftvoll und selbstbewusst zum Ausdruck bringt.


Der atmosphärische Aufbau der Separationen ist von großer Bedeutung.
In dieser Prozessphase wird dem Klienten erstmals das Potenzial seiner Erwachsenenkompetenz aufgezeigt und ihm somit seine Seelenkraft bewusst gemacht.  Das eigene, überzeugte und kraftvolle Auftreten spielt also eine große, wichtige Rolle, in das der Klient, im Laufe des Prozesses, durch die verschiedenen Phasen hineingeführt wurde. 

Der Aufbau der Separationstexte und die Dramaturgie unterstützen dazu den Klienten in der Integrationsphase.
 
Arbeitsbeispiele:
Separation Ich-Überwindung, Juristin, 40 Jahre
Separation Ich-Überwindung, Auszubildende, 21 Jahre
Separation Vater, Juristin, 40 Jahre


Die  Separationen erhält der Klient ebenfalls als Mitschnitt auf CD und überträgt diese Texte in sein Lebensbuch. Damit beginnt die prozessabschließende Integrationsphase (Phase 5) des Klienten. Er hat damit alles Nötige, um in Erwachsenenkompetenz und Selbstmacht zu treten.


Meine Begleitung  und Initiationsarbeit endet zunächst an diesem Punkt, und der Klient ist nun für die Integration, der sich selbst eingeräumten neuen Lebensregeln, zuständig. Dies bedeutet das  „Ausleben“ im tatsächlichen Leben, im Alltag und in Beziehungen (also keine Lippenbekenntnisse vor sich selbst) und der Stärkung seines Unterbewusstseins durch Phase 5.

Psychogenetische Heilung findet statt.


Außerdem verfügt der Klient nun weiterhin über eine erhöhte Reflektionskraft, die er nachhaltig für seine Entfaltung und die Enttarnung seiner Umwelt nutzen kann.
 

Phase 5 Integrationsphase

Phase 5 Integrationsphase



Der Klient hat nunmehr die Aufgabe, die drei Separationstexte von Ich-Überwindung, Vater und Mutter, jeweils 21 Tage, täglich einmal rituell zu lesen.

Dabei ist es erfahrungsgemäß gut, sich hier insofern Zeit zu lassen, als dass man jede Separation einzeln durchführt, und die Integration durch Eigenbeobachtung und Selbstverantwortlichkeit vorantreibt.

In dieser Integrationsphase werden die ersten Tests von Außen und vom Umfeld an den Klienten herangetragen, ob dieser seinen Selbstwerten und  seiner Selbstkraft wirklich treu bleibt, weil es für ihn stimmig ist, auch, wenn die Anderen durch den „neuen Menschen“ u.U. irritiert sind.

Die niedergeschriebenen Separationen dienen als kognitives Training. Durch das wiederholte, regelmäßige und rituelle Lesen und die eingehende Beschäftigung mit den Separationen, soll der Klient seine bisher kultivierten, negativen Einflüsse, auf Emotional- und Mentalbasis, von sich nachhaltig trennen.

Sind diese Belastungen, Sorgen und Widerstände behoben und überwunden, kommen Ist-Zustand von Mental- und Emotionalkörper in Synchronizität zur Seele. Der Mensch lebt authentisch und in vorbildlicher, stimmiger  Erwachsenenkompetenz, als freier Geist und freier, gesunder Mensch.

 

.... und kann sich damit auch STIMMIG und in LIEBE anderen Menschen geben.